CTRL Z – Award Winning Short Film (2018) from CTRL Z on Vimeo.
]]>Antwort:
Ich fand es damals hilfreich ein Praktikum in einem Bereich zu machen, der mich interessiert hat. das hat sowohl einen Boost fürs Selbstbewusstsein gegeben (Es war ein Pressepraktikum in einer Lokalredaktion, das würde ich auch jedem empfehen, der noch nicht weiß, was er tun will und zumindest halbwegs OK schreiben kann ;).) und ich profitiere noch 30 Jahre danach von den Dingen, die ich dort gelernt habe. wenn du selbst nichts weißt: lass dich doch von deinem Umfeld (Familie. Freunde) auf Dinge hinweisen, dei du gut kannst. Und frag nen Lehrer, den du mochtest.
Lego calendar by Vitamins from Vitamins on Vimeo.
]]>via ehrensenf and pbm who sent this to our grupchat insteda of blogging it g
]]>Der Ideen sind zuhauf, so dass es frei nach Gerhard Seyfried geradezu seine Bewandtnis hat:
Also bin ich mal gemein. Alles ungefähr die gleiche Idee – “Lass uns über alles diskutieren” Wieviele Leute wollen denn eigentlich über “alles” diskutieren? Und woran war Third Voice nochmal eingegangen?
Für mich eher ein Beispiel dafür, was an Web 2.0 nicht funktioniert. Es bringt relativ wenig, neue Metaphern alten Angeboten aufzupflanzen, womöglich gegen deren Willen. Neue Angebote müssen her (bei Suchmaschinen haben es die ersten begriffen), und alles, was nicht binnen nützlicher Frist die Popularität von Usenet erreicht, ist als Totgeburt zu betrachten.
]]>Und es wirkt. Man geht einfach nur durch seine Action-Liste, kategorisiert ein bisschen, und schwups, liegen vier fünftel der Einträge in der Rubrik “Vielleicht/Später/Wasauchimmer”.
Das macht die Sache schon wesentlich handhabbarer. So für den Anfang.
]]>Da ich starke Beziehungsstörungen zu Papier habe (und auch noch bipolare: Sammeln geht, Papierorga nicht so), war das eh nie so mein Thema.
]]>Man kennt das ja: Schnell mal ein Wort bei LEO oder Lexin nachschauen. Und zwei Stunden später mit einem Mordskater mitten in der Wikipedia aufwachen.
Dagegen hilft, wie gesagt, Webolodeon, ein Greasemonkey-Skript. Webolodeon wirft alle fünfzehn Minuten ein kleines Fenster hoch, das einen daran erinnert, sich zu erinnern, weswegen man eigentlich mal schnell den Browser angeworfen hatte.
Nicht schlecht, oder? Und es ist auch noch so schlau, dass man einen richtig langen Kommentar eingeben muss. Aber natürlich ist das Ding nicht wirklich schlau. Es akzeptiert alles, was irgendwie nach Text aussieht. Und siehe, es reicht sogar, die Eingabeaufforderung einzupasten. CTRL+C, CTRL+V (gedrückt halten), Return. Fertig.
Also, zurück zu Slashdot und Groklaw. Man muss schliesslich auf dem Laufenden bleiben.
Sowas ähnliches habe ich mir vor über einem Jahrzehnt mal als Unix-Shell-Skript geschrieben. Die Sache hat damals auch nicht besser funktioniert, als heute.
]]>Die To-Do-Listen nehmen überhand, und irgendwann ist die Kontrolle flöten. Ein Übermass an Projekten und Aktivitäten ist nicht nur unerfreulich, sondern prinzipiell unvermeidlich. Das Problem ist also eigentlich Auswahl.
Das – und den Laden in Ordnung halten. Ich sitze also seit einigen Stunden über “Getting Things Done”. Zwischendurch surfe ich ein bisschen, poste was auf Cyberabad, tue dies, tue das. Nur die Ordnung will sich nicht einstellen.
Ganz offensichtlich ist Cyberabad Teil des Problems – also soll es auch Teil der Lösung werden. In Zukunft lest Ihr also hier von meinem Kampf um die Abarbeitung von To-Do-Listen, vom Kampf um ein bisschen Freizeit und allem möglichen anderen.
Fangen wir also an. Aufgabe eins ist die Konsolidierung der diversen Aufgaben. Dabei setze ich mir ein Ziel, getreu Pareto: Der Umfang der diversen Listen soll um mindestens 80% abgenommen haben. Dann sehen wir weiter.
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