via emmerich
]]>via ui:http://www.uiuiuiuiuiuiui.de/was-ist-weiss-und-stoert-beim-essen
]]>Ich muss das Buch noch lesen.
]]>Les mal, was da steht und mess gleich nach, wie das ankommt. Erschreck Dich. Ja dann werb eben anderswie. Nehm Dir Zeit, brech nichts übers Knie.
Stech mir die Augen aus, tret mir in den Hintern und dresch mich, jetzt seh doch mal genau hin.
Dann vergess es einfach. Stehl mir nicht die Zeit. Sterb doch.
Schneekönig!
]]>Über DRM, verschenkte PDFS seiner Bücher (ich kopier sie grade auf den Palm), watermarking etc.
via netzpolitik
James Doohan soll übrigens für die Rolle des Schiffsingenieurs “Montgomery Scott” der Enterprise ebenfalls in mehreren Akzenten vorgesprochen haben. Die Rede ist von sieben.
]]>(4 von 10 Punkten vergibt der Blogger-Kollege… Vielleicht wird es ja ein kalter Winter und man braucht Heizmaterial?)
Disclosure: Von mir wird ein Text im Business-Print-Mag SLTalk erscheinen, was ich jetzt aber weniger als Konkurrenz sehe ;) )
]]>via paulinepauline/twitter
]]>Also knapp: Jeff Bezos von Amazon stellt den ‘Kindle’ vor, ein eBook das ‘always on’ ist, 30h Akku hat und 400 Inflationsdollar kostet. Gut aussehen soll der eDruck auch noch, heißts.
Angeblich wird schon ausgeliefert aber amazon.de zeigt bei dem Stichwort fremde eReader an und amazon.com ganz anderen Kram.
]]>mehr bei: SLTalk
]]>Das Büchlein hat 136 Seiten, ist broschiert, schön handlich in Größe einer CD-Hülle und kostet 14,80 EUR.
Es ist weder eine Anleitung, welchen Knopf man wann drücken muss (auch wenn wir ein paar gute Tipps vermitteln ;) ) noch eine finale Analyse zu den zillionen Möglichkeiten, die virtuelle Welten bieten (auch wenn wir ein Kapitel zu zukünftigen Möglichkeiten haben).
Ein paar Dinge waren uns wichtig: – einen Überblick über die grundlegende Bedienung zu geben, ohne mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu langweilen, die man kein 2. Mal liest – die Menschen und ‘Kulturen’ zu zeigen, die es in SL gibt – ausgewogen zwischen Hype und Ablehung zu sagen, was in SL wirklich los ist – Zu zeigen, dass 3D und Simulationen im Netz nichts neues sind, dass sie aber auch so schnell nicht wieder verschwinden werden, wie es die aggressiven unter den Kritikern zu wünschen scheinen.
Ich denke: das ist uns im Hinblick auf den zur Verfügung stehenden Platz gelungen ;).
Wir werden auch in den nächsten Tagen und Wochen zum Thema SL, 3D und virtuelle Welten bloggen, bei http://cyberabad.de.
Ach ja: Olivia bloggt unter caipi.limone.de und war damals meine Inspiration mit dem “privaten” Bloggen anzufangen. (Ich hatte schon vorher Blogs aber zu eher informativen Zwecken.)
]]>Der Ideen sind zuhauf, so dass es frei nach Gerhard Seyfried geradezu seine Bewandtnis hat:
Also bin ich mal gemein. Alles ungefähr die gleiche Idee – “Lass uns über alles diskutieren” Wieviele Leute wollen denn eigentlich über “alles” diskutieren? Und woran war Third Voice nochmal eingegangen?
Für mich eher ein Beispiel dafür, was an Web 2.0 nicht funktioniert. Es bringt relativ wenig, neue Metaphern alten Angeboten aufzupflanzen, womöglich gegen deren Willen. Neue Angebote müssen her (bei Suchmaschinen haben es die ersten begriffen), und alles, was nicht binnen nützlicher Frist die Popularität von Usenet erreicht, ist als Totgeburt zu betrachten.
]]>Quelle und Film hier: XXX#
]]>Dankeschön ;)
]]>Ich hatte immer vermutet, der Begriff komme von links. Aber von da kommt offenbar nur die Praxis. Dass der von rechts benutzt wude, war mir auch schon aufgefallen.
]]>Vielleicht wäre sie das ja, die Summa tautologica.... Es geht aber weiter: ... wenn wir diese Erde wieder verlassen müssen und vor den Himmelsthron treten. Dorthin, wo unser Tun und Handeln kritischster Prüfung unterzogen werden wird. Echt? Eher nicht. Satire zur Eva Herrmann-Buchdebatte.
]]>In der Tat, das ist erstaunlich - diese reine Leidenschaft für ein Vertriebssystem. Für viele Autoren ist der Literaturbetrieb aber etwas anderes: eine professionelle Ersatzfamilie zur Gewinnung von Geborgenheit, Wichtigkeit und Schulterklopfen. Geld machen ja eher die Sekundanten. Wer sein! - das ist schon ein bisschen mehr als nur Vertrieb.
Und es gibt mehr bei CHiLLi.cc, Österreichs Jugendseite, nämlich: Revolution zwischen den Zeilen (Unabhängige Verlage im Richtungsstreit über Kostenbeteiligungen), Das schwere Leben des jungen Kreativen (Jung-Literat David Sowka über die Schwierigkeiten, ein Buch zu veröffentlichen) und Vom Irrsinn, schreiben zu wollen (Kommentar von Monja Art). Ein richtiges Wohlfühlpaket für den werdenden Heißegerndichter, mit manchem interessanten Satz auch für den, der's schon ist.
]]>Wow, so kann man auch bloggen ;)
]]>Oben (Com.Posita) gleich die wesentliche Aussage:
"K t k m v. = Kunst kommt von Stuckrad-Barre"
- so sind se, die Literaten.
Ja, unglaublich, nicht wahr? Wo doch unsere Ideen nur uns gehören, auch wenn wir sie erzählen. Haben wir doch hart dafür gearbeitet (Schule, Uni, Lektüre und so). Bei authorconcept.de kann man endlich dafür bezahlen, dass jemand weiß, das eine Idee unsere war. Ab 75,- Euro fürs erste Jahr. Der Rest ist Handwerk.
]]>Vom Vater hab ich die Statur,
Des Lebens ernstes Führen,
Von Mütterchen die Frohnatur
Und Lust zu fabulieren.
ammenmaerchen.de
via Bildungsszene
Eins meiner Lieblingsbücher:
Enthält sehr erhellendes Zeuchs über Spinat, Raucher, gesundes Leben und so.
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